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Welttag des Hörens – Universität und Hörzentrum Oldenburg suchen hörinteressierte Menschen

Pressemitteilung, Oldenburg, 3. März 2021

Können Sie sich noch an die Zeit vor Corona erinnern, als man gerne mit vielen Menschen in einem Café oder Restaurant zusammensaß und sich in einem großen und lauten Stimmgewirr unterhalten hat? Vielleicht erinnern Sie sich auch, dass es dabei manchmal anstrengend sein konnte, einer einzelnen Unterhaltung zu folgen. So geht es vielen Menschen und in den meisten Fällen ist dies auf eine Minderung der Hörleistung zurückzuführen. Allein in Deutschland leiden rund 15 Millionen Menschen an Hörstörungen, die von leichter Beeinträchtigung bis zur vollständigen Gehörlosigkeit reichen. Trotz des bereits erreichten hohen Niveaus der Hörsystemversorgung ist noch viel Forschungsarbeit zu leisten, damit den Betroffenen individuell geholfen werden kann. Seit 11 Jahren arbeiten die WissenschaftlerInnen im Exzellenzcluster Hearing4all an der Universität Oldenburg und der Carl von Ossietzky Universität Hannover an der Vision das Hören für alle zu verbessern und die negativen Auswirkungen eines Hörverlustes auf den Einzelnen zu beseitigen, indem leicht zugängliche und erschwingliche, effiziente und effektive technische Hörlösungen für alle Menschen, an jedem Ort und zu jeder Zeit ermöglicht werden.

Eine aktuelle Studie des Exzellenzclusters Hearing4all von der Universität Oldenburg und des Hörzentrums Oldenburg erforscht derzeit den Effekt, ob eine frühzeitige Versorgung mit Hörsystemen bei einer beginnenden Schwerhörigkeit positive Effekte auf Wohlbefinden, Gedächtnis und auch das Gehirn haben könnte.

„Für diese Studie, die insgesamt ein Jahr dauern wird, suchen wir Personen im Alter zwischen 50 und 80 Jahren, die schon erste Anzeichen einer Hörminderung bei sich wahrgenommen haben, aber bislang noch kein Hörsystem nutzen“, erläutert Studienleiterin Dr. Christiane Thiel vom Exzellenzcluster Hearing4all. „Ein Teil der Versuchsteilnehmer wird in dieser Zeit ein Hörsystem durch das Hörzentrum Oldenburg angepasst bekommen, ein anderer Teil wird gebeten keine Maßnahmen zu ergreifen. Bei allen Teilnehmern werden im Laufe der Studie verschiedene Untersuchungen durchgeführt, um die Hirnaktivität zu messen.“ Alle Studienteilnehmer erhalten eine Aufwandsentschädigung und eine Eingangsuntersuchung zur Ermittlung der Hörfähigkeit. Darüber hinaus erhält die Hälfte der Gruppe im Laufe der Studie ein Testhörsystem, die andere Hälfte bekommt auf Wunsch nach Studienende eine kostenlose Hörsystemausprobe beim Hörzentrum Oldenburg.

Sofern es die aktuelle Situation in unserer Region und die rechtlichen Bedingungen zulassen, soll die Studie Mitte März beginnen. Dabei werden alle Untersuchungen unter strengsten Hygienemaßnahmen durchgeführt.

Weitere Informationen zur Studie finden Sie unter: https://hearing4all.de/aktuelles/testhoerer-gesucht/
Für weitere Fragen steht Ihnen Frau Anja Stierl telefonisch unter 1573/0789878 oder per E-Mail hearfit@uol.de zur Verfügung.

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